In dieser interaktiven Lernanwendung, die gezielt junge Menschen anspricht, geht es um die Gefahren der Neuen Rechten. Die Szene wirkt modern und jugendnah, mit einer starken Präsenz in der digitalen und sozialen Medienwelt. Die Inhalte der Neuen Rechten sind jedoch nicht immer leicht zu erkennen. Sogar junge Frauen sind als Zielgruppe im Fokus. Die Profile der neurechten Aktivist:innen sind vielfältig und sie werden gezielt eingesetzt, um für ihre menschenverachtende Politik zu werben.Unser Projekt untersucht, warum Menschen sich für diese Szene interessieren und wie sie sich davon abwenden können. Wir geben praktische Tipps, z. B. für den Umgang mit Freund:innen, die in der rechten Szene sind.
"Wo ist Romi?" zielt gezielt auf eine junge Zielgruppe ab und verwendet daher den Ansatz "mobile first". Durch die Verwendung dieses Ansatzes wird sichergestellt, dass die Inhalte und Funktionen der Seite optimal auf mobilen Geräten erlebt werden können. Die mobile Optimierung ermöglicht es jungen Menschen, interaktiv und spielerisch die Gefahren der Neuen Rechten zu erkunden und sich darüber zu informieren. Indem das Projekt auf die bevorzugten Nutzungsgewohnheiten der Zielgruppe eingeht, wird eine effektive Kommunikation und Auseinandersetzung mit dem Thema gewährleistet.
Interaktive Tools ermöglichen eine direkte und persönliche Auseinandersetzung mit den Inhalten. Durch
interaktive Elemente wie Spiele oder Simulationen werden die Nutzerinnen und Nutzer aktiv eingebunden und können
das Thema selbstständig erkunden. Dies fördert ein tieferes Verständnis und eine stärkere Verbindung zu den
behandelten Inhalten.
Zudem bieten digitale Tools die Möglichkeit, komplexe Zusammenhänge anschaulich darzustellen. Durch die
Authentizität, Videos oder Infografiken können abstrakte Konzepte veranschaulicht und leichter verständlich
gemacht werden. Dies erleichtert den Lernprozess und unterstützt die Aufklärung über die Hintergründe und
Gefahren rechtsextremer Ideologien.
Diese Anwendung erlaubt darüber hinaus eine personalisierte Erfahrung und ermöglicht es den Nutzerinnen und
Nutzern, ihr eigenes Tempo zu bestimmen. Jede Person kann sich entsprechend ihres individuellen Wissensstands
und Interesses mit den Inhalten auseinandersetzen. Diese Flexibilität fördert die Motivation und das Engagement
der Lernenden.
Der didaktische Ansatz hinter der Verwendung digitaler, interaktiver Tools basiert auf einem ganzheitlichen
Lernkonzept. Durch die Kombination von visuellen, auditiven und haptischen Elementen wird das Lernen vielfältig
gestaltet und verschiedene Lerntypen angesprochen..
Insgesamt ermöglichen digitale, interaktive Tools eine effektive und zeitgemäße Aufklärung über rechtsextreme
Inhalte. Sie fördern ein tieferes Verständnis, eine persönliche Auseinandersetzung und bieten die Möglichkeit,
komplexe Zusammenhänge anschaulich zu vermitteln.